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Keller-Klub: Konzert der Darmstädter Jazzband TheBassTubation

Basstubation / Bandfoto: Oskar GerspachDer Keller-Klub Darmstadt e. V. lädt am Freitag, den 27.04.2018 um 21.00 Uhr zu einem Konzert der Darmstädter Jazzband TheBassTubation.

Als ungewöhnlich besetztes Trio in der Darmstädter Jazzszene mit Tuba, Bass und Schlagzeug entstanden, spielt die junge Band moderne Kompositionen zum Denken und Fühlen. Um Trompete, Gitarre und den Bandnamen erweitert verzichten TheBassTubation seit drei Jahren und in fester Besetzung auf Standardjazz und spielen fast ausschließlich Eigenkompositionen. Komplexität, Klangfarbe und Stil variieren zwischen ausarrangiertem Jazz und Tuba-Funk.

2013 gewannen sie das Stipendium zum Darmstädter Musikpreis, mit dem sie ihr erstes Album finanzierten.

Beim 9. europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis 2017 haben sie sich im Blindverfahren gegen 70 europäische Mitbewerber für das Finale qualifiziert. Beim Finale der letzten 5 belegten sie den 2. Platz.

Der Stil des Ensembles bestehend aus Ole Heiland (Tuba, Piano, Vocals, Akkordeon, Synthesizer, Komposition), Jan Otto Heiland (Bass), Maximilian Appel (Drums), Daniel Albrecht (Trompete, Flügelhorn) und Johannes Weyrich (Gitarre, Komposition) wurde von der Jury des Burghauser Nachwuchs-Jazzpreises wie folgt beschrieben: ?Es ist eine Band, aber für mich war es eine Ansammlung von Geschichtenerzählern und die Jungs haben Geschichten in Tönen erzählt, an denen man sich eigentlich nicht satt hören kann. Es war alles dabei, musikalisch: Rock, Funk, schwebende Sequenzen, voller und reduzierter Gruppensound. Hier, bei der Gruppe TheBassTubation verschmelzen Ideen, Herzblut und instrumentale Meisterschaft zu einem großen Ganzen.?

2016 erschien das zweite Album „TRANSITION“, welches ausschließlich Eigenkompositionen von Ole Heiland und Johannes Weyrich enthält.

Einlass: 20.00 Uhr, Eintritt: ? 12,-
www.keller-klub.de

Bild: Oskar Gerspach
Quelle: Keller-Klub Darmstadt e. V.


Antikythera: Ein 2000 Jahre alter Planetencomputer?

VolkssternwarteProf. Dr. Bruno Deiss (Physikalischer Verein Frankfurt) wird am 28.04.18 um 20 Uhr im Observatorium der Volkssternwarte Darmstadt e.V. (Ludwigshöhe) über den rätselhaften Mechanismus von Antikythera referieren. Dieser wurde vor etwa 100 Jahren von Schwammtauchern aus einem antiken Wrack vor der griechischen Insel Antikythera geborgen und ist eine archäologische Sensation. Der korrodierte Klumpen Metall besteht aus einer Vielzahl von bronzenen Zahnrädern, die zu einem komplizierten Mechanismus zusammengesetzt waren. Ziffernblätter und Beschriftungen zeigen, dass dieses feinmechanische Gerät offenbar zur Berechnung von Kalenderdaten sowie von Sonnen- und Mondfinsternissen verwendet wurde.
Eintritt 5?, Anfahrtsbeschreibung unter www.vsda.de.


Wissenschaftsstadt Darmstadt geht auch im Frühjahr 2018 wieder gegen Eichenprozessionsspinner vor

Eichenprozessionsspinner - Bild: By Accipiter (R. Altenkamp, Berlin) (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia CommonsWie in den zurückliegenden Jahren geht die Wissenschaftsstadt Darmstadt auch in diesem Jahr wieder gegen die Raupen des Eichenprozessionsspinners vor. Dabei werden insgesamt 3665 Bäume prophylaktisch mit einem biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel behandelt. Die präventive Bekämpfung erfolgt voraussichtlich Ende April bis Mitte Mai. Die Bäume werden dann mittels Hubarbeitsbühne oder Hochleistungssprühkanone besprüht.

Die befallenen Eichen befinden sich im gesamten Stadtgebiet verteilt auf Spielplätzen, Friedhöfen, in öffentlichen Grünanlagen und Straßen, in Kindergärten, Schulen und Freibädern, sowie im Zoo Vivarium. An Gewässern in einzelnen, in sich geschlossenen Objekten ist ebenfalls eine Behandlung mit einem für Menschen unbedenklichen biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel (Nematoden-Fadenwürmer) vorgesehen (Großer Woog, Steinbrücker Teich, Grube Prinz-von-Hessen, Erich-Kästner-See, Arheilger Mühlchen). Da die Fadenwürmer sehr licht- und austrocknungsempfindlich sind, ist die Anwendung nur in den späten Abend- und Nachtstunden (zwischen 19 und 6 Uhr) möglich. Das Grünflächenamt und die ausführende Firma werden versuchen, dass die Lärmbelästigung für die Anwohner möglichst gering gehalten wird. Ergänzend zur Bekämpfungsmethode vom Boden aus werden auch dieses Jahr einzelne Anlagen (z.B. Waldfriedhof, Tierschutzverein Darmstadt e.V.) vom Hubschrauber aus besprüht. Hierfür werden die Anlagen für kurze Zeit gesperrt. Bekannt ist der Eichenprozessionsspinner als eher selten vorkommender Forstschädling, der bevorzugt Eichen im Wald befällt. Aufgrund der heißen Sommer der letzten Jahre und des milden Winters ist mit einem massiv erhöhten Vorkommen des Eichenprozessionsspinners auch in innerstädtischen Bereichen zu rechnen. Die unscheinbaren Schmetterlingsraupen bilden im Laufe des 3. Larvenstadiums so genannte Brennhaare aus, welche bei Kontakt mit Mensch und Tier Hautrötungen mit Schwellungen und Juckreiz bis hin zu asthmatischen Anfällen und allergischen Schockreaktionen auslösen können.

Für Fragen zum Thema Eichenprozessionsspinner und für Hinweise auf Standorte befallener Eichen steht der Darmstädter Bevölkerung das Grünflächenamt Telefon 06151/13-2908 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch online.

Bild: By Accipiter (R. Altenkamp, Berlin) (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt Programm für Festwoche mit den Partnerstädten vor

Langer LudwigAnlässlich zahlreicher großer Städtepartnerschafts-Jubiläen (60 Jahre mit Troyes und Alkmaar, 50 Jahre mit Graz und Trondheim, 30 Jahre mit P?ock und 25 Jahre mit Liepaja) veranstaltet die Wissenschaftsstadt Darmstadt in diesem Jahr gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern eine Festwoche vom 03. bis 10. Juni 2018. Zu den geplanten Veranstaltungen zählen unter anderem Ausstellungen, Konzerte, Stadtführungen und Tanzevents, wobei jeder Tag der Festwoche einer Jubiläumsstadt gewidmet sein wird. Am heutigen Freitag (20.) hat Oberbürgermeister Jochen Partsch das Programm vorgestellt.

Oberbürgermeister Partsch: ?Die ersten Darmstädter Städtepartnerschaften wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geschlossen und waren ein wichtiger Teil der Friedensbemühungen in einem neuen Europa. Verständigung, friedvoller und partnerschaftlicher Austausch traten an die Stelle des Kampfes auf den Schlachtfeldern des Ersten und Zweiten Weltkriegs und konnten das Zusammenwachsen Europas bereichern. Heute sind die kommunalen Außenbeziehungen umfassender und gehen über die Grenzen der EU hinaus, aufbauend auf den europäischen Werten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Auf vielseitigen und unterschiedlichen Ebenen gestalten wir daher unsere Städtepartnerschaften, sei es durch Schulaustausch, in kulturellen Begegnungen, über gemeinsame Programme gegen Jugendarbeitslosigkeit oder im Rahmen der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Europa mit Leben zu füllen. Das ist uns Verpflichtung und Freude zugleich. Daher werden wir gemeinsam mit unseren Jubiläums-Partnerstädten bedeutende Jubiläen begehen, die in diesem Jahr anstehen und an die Entstehung der europäischen Städtepartnerschaften erinnern. Ich freue mich darauf, die Internationalität und Weltoffenheit Darmstadts mit den zahlreichen Gästen aus den Partnerstädten, den Kooperationspartnern und den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen unserer Festwoche gebührend zu feiern.?

Die Festwoche startet am 3. Juni auf dem Schlossgrabenfest mit einer offiziellen Eröffnung durch den Oberbürgermeister. Der erste Tag der Festwoche wird dann der französischen Partnerstadt Troyes gewidmet sein. Eine Band von dort tritt auf und junge Freiwillige unterstützen das Festival im Backstagebereich. Am Montag, 4. Juni veranstaltet die Initiative für Liepaja im Baltenhaus eine Ausstellungseröffnung sowie einen Vortrag über die Entstehung der Städtepartnerschaft Darmstadts mit Liepaja. Dienstag, der 5. Juni gilt dann der polnischen Stadt P?ock. Die Chopin-Gesellschaft lädt zu einer Musikalischen Soirée ein, bei welcher junge Pianisten aus Darmstadt und P?ock auftreten werden, und später am Abend wird im Deutschen Polen-Institut die Ausstellung ?P?ock ? Stadt an der Weichsel? eröffnet.

Beim Museums Walk am Mittwoch, 6. Juni zeigen die Darmstädter Museen ab 13:30 Uhr verschiedene Schwerpunkte der Kunst in Europa und stellen den Bezug zu Darmstadts Partnerstädten her. Den Abschluss des Rundgangs bildet die Kunstperformance ?Eat Art? ? eine kulinarische Reise durch Europa. Am Donnerstag, 7. Juni, liest die Grazer Bestseller-Krimiautorin Eva Rossmann im Neuen Rathaus aus ihrem neuen Buch, während am Abend die Popgruppe ?Tagträumer? aus Graz das Publikum der Centralstation begeistert. Der Freitag, 8. Juni steht ganz im Zeichen des Jazz/Blues. Der Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz performt mit Gästen aus Graz und Alkmaar im Jagdhofkeller. Am Vormittag des Samstag, 9. Juni, wird zum einen in der Stadtbibliothek die Ausstellung ?Stadtbibliothek Graz ? Was fürs Leben? eröffnet und zum anderen Darmstädter Kinder zum Kreativprogramm ?Samstagsmaler? ins Hessische Landesmuseum eingeladen. Ab dem Nachmittag gibt es verschiedene Milongo-Veranstaltungen (Tangotanz) im Justus-Liebig-Haus.

Zum Abschluss der Festwoche am Sonntag, 10. Juni 2018, geht es ins Staatstheater Darmstadt. Hier gibt es ein Familienkonzert am Vormittag mit anschließendem Familienfest, eine Pecha Kucha-Präsentation von OB Partsch und Vertreterinnen und Vertretern aus den Jubiläumsstädten sowie als krönenden Abschluss ein Konzert der Trondheim Soloists im Kleinen Haus.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

RettungsdienstTragisch endete am Samstagabend (21.04.2018) ein Unfall, der sich um 20.45 Uhr auf der L 3477 zwischen Ober-Ramstadt, Ortsteil Wembach und Groß-Bieberau ereignete. Drei 19 Jahre alte Frauen waren in einem PKW auf der Landstraße zwischen Groß-Bieberau in Richtung Ober-Ramstadt unterwegs. Das Fahrzeug, ein VW Polo, kam in Höhe km 0.95 nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und verunfallte an einem Baum. Dabei zog sich die Beifahrerin aus Mühltal tödliche Verletzungen zu. Die Fahrerin und eine Mitinsassin kamen mit leichten Verletzungen zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Zahlreiche Rettungsdienste und die Feuerwehr waren im Einsatz. Zur Feststellung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Die L 3477 war bis ca. 0.00 Uhr voll gesperrt. Am PKW entstand Totalschaden in Höhe von ca. 5000 EUR.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Lilien: Erneutes Unentschieden

SV Darmstadt 98Die Lilien müssen sich mit einem Punkt begnügen: 1:1 (0:1) endete die Partie des SV Darmstadt 98 am Samstag (21.04.2018) in Sandhausen. Zum ausführlichen Spielbericht…


Zeugen nach sexuellen Belästigungen gesucht

PolizeiDie Darmstädter Kriminalpolizei (Kommissariat 10) hat derzeit die weiteren Ermittlungen nach drei Vorfällen der sexuellen Belästigung am vergangenen Mittwoch (18.04.18) aufgenommen und sucht Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen. Ein Kind und zwei Frauen haben sich unabhängig voneinander bei der Polizei im Verlauf des Mittwochs zu unterschiedlichen Uhrzeiten gemeldet und die Taten, zwischen denen bislang kein Zusammenhang zu sehen ist, angezeigt.

Am Mittwochnachmittag wurde eine 12-Jährige von einem bislang unbekannten Täter auf dem Karolinenplatz belästigt. Der Mann sprach das Mädchen gegen 13.30 Uhr an der Bushaltestelle am Marktplatz an, lockte sie unter einem Vorwand zum Schlossgraben und berührte sie unsittlich. Als sich das Mädchen wehrte und vorgab nach Hause zu müssen, ließ der Unbekannte von ihr ab und rannte in Richtung Schloss davon. Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat dunkelblonde bis rötliche kurze Haare. Er hat einen kurzen Stoppelbart, einen hellen Teint und sprach fließend Deutsch. Zur Tatzeit war er mit einer dunkelblauen Jeans sowie einem dunkelblauen T-Shirt bekleidet.

Eine 23-jährige Frau ist auf ihrem Nachhauseweg am Mittwochabend vier Männern im Herrngarten begegnet. Um kurz vor 21 Uhr wurde die Darmstädterin von einem der Unbekannten im Vorbeigehen angesprochen. Als die Frau nicht reagierte und weiterlief wurde sie von diesem Mann im Schritt angefasst. Bei dem Versuch, den Arm des Täters abzuwehren, schlug der ihr unvermittelt in das Gesicht. Aufmerksame Passanten bemerkten den Vorfall und eilten der jungen Frau zu Hilfe. Hierauf ergriff der Täter, zusammen mit seinen drei Begleitern, die Flucht in Richtung der Gutenbergstraße. Der Mann mit südländischem Aussehen wird als etwa 20 Jahre alt, 1,78 Meter groß und schlank beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine weiße Trainingsjacke und eine schwarze Hose.

Nachdem eine 52 Jahre alte Frau aus Darmstadt um kurz vor 21 Uhr aus der Straßenbahn der Linie 9 an der Haltestelle Maria-Göppert-Straße, aus Richtung Rhein-Neckarstraße kommend, ausstieg, folgte ihr ein bislang unbekannter Täter bis zum Pupinweg. Dort sprach der Mann die 52-Jährige an und kniff ihr in den Po. Die Frau wehrte sich und schrie laut um Hilfe. Aufgrund ihres Schreiens, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Rheinstraße. Er wird als etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und schlank, mit südländischem Teint, beschrieben. Er hat einen Vollbart und schwarze Haare. Bekleidet war der Täter mit einem schwarzen T-Shirt auf dem sich ein weißes Emblem auf der Vorderseite befand. Zudem trug er eine kurze Hose in der Farbe Beige sowie eine „sportliche“ Umhängetasche.

Zeugen, die einen der Vorfälle beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/969- 0 bei den Ermittlern zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Weg für Lichtwiesenbahn frei – Planfeststellungsbeschluss erteilt

HEAG mobiloDas Regierungspräsidium Darmstadt hat am 16. April 2018 der von der HEAG mobilo eingereichten Planung für den Bau der Lichtwiesenbahn zugestimmt. Damit steht fest, dass die Neubaustrecke auf dem Campus Lichtwiese der TU Darmstadt, ein gemeinsames Projekt der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der HEAG mobilo, gebaut werden darf. Im Planfeststellungsverfahren hatten direkt betroffene Bürger noch einmal die Gelegenheit, Anregungen in die Planung einzubringen. Im nächsten Schritt wird das Verkehrsunternehmen nun beim Land Hessen finanzielle Unterstützung im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) und Finanzausgleichsgesetzes (FAG) beantragen. Etwa 60 Prozent der Kosten sollen auf diesem Wege finanziert werden. Stimmt das Land dem Antrag zu, kann bereits im kommenden Jahr mit dem Bau der Lichtwiesenbahn begonnen werden.

Quelle: HEAG mobilo GmbH


?Aufstiegseuphorie in Darmstadt?

SV Darmstadt 98Mit AUS TRADITION ANDERS – DAS LILIENMUSICAL gratuliert das Staatstheater Darmstadt dem SV Darmstadt 98 zu seinem 120-jährigen Bestehen und entführt Lilienfans sowie Theaterbesucher in die legendäre „Feierabend-Saison“ des Fußballclubs.
Ein Abend für Fußballfans, die Theater mögen, Theaterfans, die Fußball mögen oder alle Neugierigen – und Sie können ihn noch vor der offiziellen Premiere erleben!

„Alles schon mal da gewesen!“, knoddert Fräulein Heiner. Die ehemalige Betreiberin des Darmstädter Cabarets „Las Vegas“ war schon beim ersten Bundesligaaufstieg der Lilien 1978 dabei und lädt das Publikum zur Zeitreise in die legendäre „Feierabend“-Saison. Denn obwohl der SV Darmstadt 98 damals in der Bundesliga spielte, ging fast die ganze Mannschaft noch vor dem Training arbeiten. Abends waren sie alle bei ihr im „Las Vegas“: Trainer Lothar Buchmann, Torwart Rudolf, Kapitän Bechtold. Und sie beschäftigten sich nicht nur mit Sportlichem in dieser seltsamen Zeit, mitten im Deutschen Herbst. So zumindest erzählt es Fräulein Heiner, die zwar ein schlechtes Gedächtnis hat, aber viele bunte Erinnerungen…

Da die Vorstellungen diese Saison weitestgehend ausverkauft sind, gibt es am 27. April um 19.30 Uhr eine Voraufführung für die Sie sich jetzt Karten sichern können.

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Weitere Informationen und Termine


Eberstadt: Zwischen zwei Straßenbahnen geraten – „Nur“ Unfall mit Blechschäden

PolizeiEine 59 Jahre alte Autofahrerin aus Darmstadt ist am Donnerstagvormittag (19.04.2018) regelrecht zwischen zwei Straßenbahnen geraten. Am Auto sowie an den Schienenfahrzeugen entstand Sachschaden in einer geschätzten Höhe von etwa 15.000 Euro. Personen wurden beim Zusammenstoß nicht verletzt. Die Seat-Fahrerin überholte um kurz nach 10 Uhr auf der Heidelberger Landstraße in Richtung Darmstadt die Straßenbahn der Linie 1 an der Haltestelle „Kirchstraße“. Hierbei übersah die Darmstädterin die entgegenkommende Bahn der Linie 7 und wurde von dieser und der anfahrende Linie 1 seitlich touchiert. Unverletzt und mit noch fahrtüchtigen Fahrzeugen konnte die Unfallstelle von allen Beteiligten nach einer Blockade von etwa 40 Minuten selbstständig geräumt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Klinikum Darmstadt errichtet einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach von Gebäude 5 ? Einzelteile kommen täglich aus Österreich

Hubschrauberlandeplatz / Bild: Klinikum Darmstadt GmbHNacht für Nacht wird bis Ende des Monats am Klinikum Darmstadt gearbeitet. Auf dem Dach des höchsten Gebäudes 5, der Chirurgischen Kliniken, wird ein Hubschrauberlandeplatz für die Versorgung Schwerverletzter errichtet, der im Herbst/Winter 2018 in Betrieb gehen soll.

Viereinhalb Wochen wird allein die Aufstellung von 9 insgesamt 36 Meter hohen Stahlträgern und ersten Verstrebungen dauern, auf die in einem nächsten Schritt dann die Landeplattform wie ein Tisch auf hohen Stelzen aufgesetzt wird. Aufgrund der engen räumlichen Verhältnisse und dem Bauen im Bestand bei laufendem Patientenbetrieb können diese Arbeiten nur in den Nachtstunden stattfinden. Auch die Anlieferung der Bauteile erfolgt just in time: Jeden Abend erreicht gegen 19 Uhr ein Schwerlasttransporter aus Österreich das Klinikum mit den Teilen, die dann in den Stunden bis 5 Uhr morgens verbaut werden. Ab 19 Uhr ist dafür die Durchfahrt zwischen dem Gebäude 5 und dem Laborgebäude für Fußgänger und Autos gesperrt, die tagsüber vor allem von der hauseigenen Logistik befahren wird. Für sichere Absperrungen, störungsfreies Arbeiten und Wegeleitung für Patienten und Mitarbeitende sorgen in den Nachtstunden bis zu vier Sicherheitskräfte um Frank Seeger von der DSS Sicherheits & Service GmbH. Dann beginnen die Stunden von Projektleiter Michael Zink mit Unterstützerin Anja Bien und Montage-Chef Michael Rack der österreichischen Firma Urbas Maschinenfabrik GmbH, die auf die Errichtung von Hubschrauberlandeplätzen spezialisiert ist und den Bau nach europaweiter Ausschreibung für sich gewinnen konnte.

Die Idee für den Hubschrauberlandeplatz in Form eines Tischgestells mit überlangen Beinen, so erzählt Michael Zink, sei dem Team beim Anblick des großen roten Stuhls gekommen, mit dem eine große Möbelkette weit sichtbar auf ihren Hallen wirbt. Laut Michael Rack ist die Errichtung auf 36 Meter hohen Stahlträgern auch für das erprobte Team Neuland: ?Das ist hier schon eine große Herausforderung, einmal aufgrund der Enge des Platzes und dann auch die Höhe der Stützen!?

In der Nacht auf Gründonnerstag begannen die Arbeiten mit der Aufstellung des Krans, dessen Auskragung eine Höhe von 85 Meter Höhe erreichen kann. Unter dem Kran wurden große Wassertanks errichtet, um eventuell anfallendes Löschwasser auffangen zu können. Die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes macht unter anderem sowohl eine Enteisungs- wie auch eine Feuerwehrlöschanlage und eine Flugfeldbefeuerung notwendig. 5,5 bis 6 Millionen Euro werden die Gesamtkosten für die Errichtung des Hubschrauberlandeplatzes betragen.

Seit 3. April 2018 geht es in die Höhe, Nacht für Nacht ? außer sonntags. Die neun Stützen werden in zwei Schritten montiert. Die untersten Stelzen werden auf die 22 Meter tief reichenden Bohrpfähle aufgesetzt, die in den Monaten zwischen November 2017 und März 2018 gebohrt worden sind, und mit je neun 50 Millimeter dicken Schrauben elektrisch festgezogen. ?Das klingt wie beim Reifenwechsel, das ist schon laut?, so Michael Zink. Auch Licht braucht das Team nachts, wenn es die Teller der Stützen Stück für Stück über einen Zeitraum von je einer Stunde zusammenschraubt.

?Die Lärm- und Lichtbelästigungen durch Kranarbeiten, Arbeitsbühnen und Befestigungsarbeiten durch Luftschrauber sind leider unvermeidlich. Aber mit dem Hubschrauberlandeplatz gewinnt unser Klinikum noch einmal deutlich als High-End- und Maximalversorger für Südhessen für alle sichtbar an Gewicht. Selbstverständlich nimmt die ausführende Firma Rücksicht auf den Patientenbetrieb und beschränken die Belästigungen auf ein Mindestmaß?, so Abteilungsleiter Franz Kraft. Das Haus setzt alles daran, die Patienten vorab zu informieren: Pflegekräfte und Hausdame Marion Rodehau gehen auf die Stationen und verteilen Oropax und Schlafmasken. Wenn die Patienten erfahren, wofür der Lärm nachts veranstaltet wird, dann haben sie großes Verständnis, so Marion Rodehau.

Michael Zink erzählt begeistert, mit welcher absoluter Präzision und Ruhe das 6-köpfige Montageteam um Projektleiter Gernot Mair und Montage-Chef Michael Rack agiert. ?Fast schon elegant bugsieren die Monteure die ca. 9 Tonnen schweren Stahlstützen um und über die Gebäude. Permanent im Funk-Kontakt mit dem Kranführer, der jenseits des Gebäudes könnerhaft sein Arbeitsgerät bedient, manövriert Rack die Stahlkolosse an die Millimeter genau ausgerichteten Fundamentköpfe. Stefan Schlager und zwei weitere Kollegen kümmern sich dann um die Verschraubung der Stahlelemente mit den Fundamenten.?

Derzeit liegt das Team gut im Plan, so Zink. Einzig Wind könne jetzt noch verzögernd wirken. Denn der Kran steht ab Windgeschwindigkeiten von 12 Metern pro Sekunde in Höhe von 70 Metern über dem Boden still, dann kann er die 9 Tonnen schweren Stahlpfeiler, die wie Bleistifte herunterhängen, nicht hochheben und bewegen.

Ende der Woche stehen alle neuen Stützen mit den ersten Verstrebungen, danach folgen die Dach-Tisch-Konstruktion ? die eigentliche 64-eckige Hubschrauberlandeplattform ? und die Aufzugkonstruktion, mit der Patienten dann vom Hubschrauberlandeplatz direkt hinunter in die Zentrale Notaufnahme gelangen. Bis die ersten Hubschrauber landen können, wird es noch dauern: Der Laufsteg zwischen Plattform und Aufzugschacht, der 2,8 Meter über dem Dachfirst entsteht, wird erst im Spätsommer errichtet. Die Abteilung Bau rechnet mit der Inbetriebnahme im Oktober bis Dezember 2018.

Hintergrund: alle Genehmigungen zum Betrieb liegen vor

Für die Errichtung des Hubschrauberlandeplatzes liegen alle Genehmigungen vor von: Deutscher Flugsicherung, Hessischem Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Magistrat der Stadt Darmstadt, verschiedener Fachbehörden des Regierungspräsidiums Darmstadt.
Ein Hubschrauber im Lande- oder Abflug ist leiser als ein Krankenwagen, der mit Martinshorn fährt. Zu keiner Zeit werden Grenzwerte überschritten ? so die Luftfahrtrechtliche Genehmigung des RP Darmstadt. Die Lärmbelästigung der Anwohner durch den Hubschrauberverkehr ist in Anbetracht des öffentlichen Interesses an einer zentralen und schnellen Versorgung Schwerstverletzter als zumutbar zu bewerten, heißt es dort weiter. Und: Aufgrund der äußerst geringen Zahl an Flugbewegungen und der nur kurzen Einwirkzeiten sind sowohl hinsichtlich der Dauerschalldruckpegel als auch der Maximalpegel keine erheblichen Nachteile und Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft durch Geräuschimmissionen zu erwarten.
Da die wenigsten Hubschrauber technisch in der Lage sind, nachts zu fliegen ? sind nachts auch keine An- und Abflüge zu erwarten, auch wenn die Genehmigung für den 24h- Betrieb vorliegt.
Da der Turm der Johanneskirche und der Schornstein der Müllverbrennungsanlange einen Anflug aus Norden ausschließen, werden die Hubschrauber das Klinikum aus Richtung des Regierungspräsidiums anfliegen. Der Abflug erfolgt in Richtung Feuerwehr in der Bismarckstraße.

Hintergrund: Warum ist ein Hubschrauberlandeplatz notwendig?

Als einziges Haus der Maximalversorgung in Darmstadt und in Südhessen kommt dem Klinikum Darmstadt eine wichtige Schlüsselstellung zu. Bei vielen neurologisch-internistischen Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Bauchaortenaneurysma, Schlaganfällen) aber auch bei Unfallverletzten (Polytrauma, Schädel-Hirn-Verletzungen, Wirbelverletzungen, Kindern) spielt der Zeitfaktor für das Überleben der Patienten die entscheidende Rolle. Aus diesem Grund haben sich die Vorgaben der entsprechenden medizinischen Fachgesellschaften ? u.A. Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie ? auch verschärft und sehen einen Hubschrauberlandeplatz als unabdingbare Voraussetzung zur adäquaten Versorgung an. Krankenhäuser, welche diese Vorgaben nicht erfüllen, werden künftig die Zulassung zur Versorgung dieser Patienten verlieren, so dass dies auch die Darmstädter Bevölkerung unmittelbar betrifft. Das Klinikum Darmstadt ist als Überregionales Trauma-Zentrum seit 2010 zertifiziert und hat damit den höchsten Status im Schwerverletztenartenverfahren.

Zahlen, Daten, Fakten:

9 Stützen mit je
9 Tonnen Gewicht
30 Zentimeter Durchmesser
36 Meter hoch
22 Meter tief sind die Betonpfähle, auf denen die Stützen stehen

71 Meter hoch ist der
250 Tonnen schwer ist der Kran
85 Meter hoch reicht er, wenn er die Plattform auf dem Dach errichtet
12 Meter pro Sekunde ? bei dieser Windgeschwindigkeit steht der Kran und damit die Baustelle still

64 eckig ist die eigentliche Hubschrauberlandeplattform
30 Meter Durchmesser
41 Meter hoch über der Erde
2,8 Meter hoch liegt sie über dem Dach der Chirurgischen Kliniken

252°/072° Hauptan-/abflugrichtung Südwest

102°/282° Hauptan-/abflugrichtung Südost

8 bis 30 Arbeiter sind zeitgleich auf der Baustelle

2000 Seiten Papier umfasst allein die Prüfstatik

19 Uhr bis 3 Uhr morgens wird Nacht für Nacht gebaut ? außer sonntags

4-2018 Fertigstellung Stützenaufbau
5-2018 Beginn der Arbeiten für den Laufsteg, die Landeplattform und des Aufzugs
10/12-2018 Fertigstellung Hubschrauberlandeplatz

5,5 bis 6 Millionen Euro kostet der Hubschrauberlandeplatz inklusive aller nötigen Arbeiten ? etwa der Errichtung unterirdischer Abwassertanks, oder eines Fahrstuhls, der außen am Gebäude direkt in die ZNA führt, der Enteisungs- und Löschwasseranlage?..

Quelle & Bild: Klinikum Darmstadt GmbH


RepairCafé im Martinsviertel

Das Repair-Café im Gemeindehaus der Michaelsgemeinde am Freitag (20. April 2018), 17:00-20:00 Uhr, ist ein Treffpunkt, bei dem Privatleute Privatleuten helfen, ihre defekten Elektrogeräte, aber auch Computer und Kleidungsstücke zu reparieren.

Dabei ist das Repair-Café aber kein Reparaturservice. Das Ziel ist es, kaputte Dinge selbst oder gemeinsam mit „ExpertInnen“ oder anderen Teilnehmende zu reparieren. Die Mitwirkenden im Repair-Café stellen Werkzeug, Zeit und Energie ehrenamtlich zur Verfügung und unterstützen die BesucherInnen mit Fachwissen und Geschick.

Während der Wartezeit kann man im Café eine Kleinigkeit essen oder trinken. Auch die Gruppe Foodsharing ist mit dabei, die „Lebensmittelretter“ bieten im Café kleine Leckereien aus geretteten Lebensmitteln an.

Das Ganze ist kostenlos, Spenden sind erwünscht.

Veranstalter: Initiative RepairCafé Darmstadt
Ort: Gemeindehaus der Michaelsgemeinde – Liebfrauenstr. 6, Martinsviertel
http://www.repaircafes-darmstadt.de/


Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt zum 3. Bürgerforum in die Centralstation

CentralstationDie Wissenschaftsstadt Darmstadt bringt den Masterplan 2030+ mit Beteiligungsprozess der Bürgerinnen und Bürger weiter voran. Am Mittwoch (25. April 2018) steht ab 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) das dritte Bürgerforum in der Centralstation unter dem Motto ?Zukunftsbilder + Szenarien? an.

Planungsdezernentin Dr. Barbara Boczek: ?Beim dritten Bürgerforum können sich Interessierte zur Einstimmung zunächst über die Zwischenergebnisse der fünf Planungsteams informieren und in den Arbeitsstand einlesen. Später stellen die Teams dann vor großem Publikum ihre Arbeitsergebnisse vor, um im Anschluss an interaktiven Themen-Tischen den Dialog und die Diskussion mit der Bürgerschaft fortzuführen: Hier ist die Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt!?

Fünf Planungsteams denken seit November 2017 über die Zukunft Darmstadts nach. Im kommenden Bürgerforum präsentieren sie die Ergebnisse und Konkretisierungen aus dem vergangenen Bürgerforum im Februar und diskutieren gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Zukunftsbilder und Szenarien der Stadtentwicklung: Wie lassen sich die Erkenntnisse aus der Analyse sowie die Hinweise aus den Bürgerforen in räumliche Zukunftsbilder und Entwicklungsszenarien übersetzen? Wie und wo kann sich die Stadt qualitätsvoll verändern?

Beim dritten Bürgerforum werden auch die Ergebnisse aus dem Ideen-Aufruf und die hiervon ausgewählten Gewinner vorgestellt. Im Rahmen des Ideen-Aufrufs wurden Ideen für Stadtaktionen gesucht, die Darmstadt durch bürgerschaftliches Engagement besser machen und Sichtbares im Stadtgebiet hinterlassen. Die ausgewählten besten Ideen werden mit insgesamt 4000 Euro unterstützt. Die prämierten Aktionen sollen im Sommer 2018 durch die Initiatoren umgesetzt werden.

Weitere Informationen zum Programm-Ablauf des dritten Bürgerforums und allgemein zum Prozess Masterplan DA2030+ gibt es auf www.darmstadt.de/weiterdenken2030.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Nordic Walking für Frauen und Männer 60 plus

Nordic WalkingDas DRK Darmstadt bietet ab Mai 2018 einen neuen Nordic-Walking-Kurs für Frauen und Männer 60 plus an, durchgängig im Sommerhalbjahr, dienstags 9:30 bis 10:30 Uhr. Treffpunkt ist im Herrngarten. Die Kosten betragen 2 Euro pro Stunde. Stöcke werden kostenlos gestellt.

?Nordic Walking ist eine gesellige Sportart gerade für Ältere. Man begegnet Menschen und fühlt sich lebendig. Es ist angenehmer Sport, um fit zu bleiben oder um sich wieder Fitness anzueignen. Der Mensch braucht Bewegung?, sagt begeistert Annabell Schreiber vom DRK Darmstadt.

Ein Vorbereitungstreffen findet statt am 15.Mai 2018, 16:00 Uhr im Schulungsraum des DRK Darmstadt (1. Stock), Mornewegstraße 15, 64293 Darmstadt. Infos beim Vorbereitungstreffen oder ab 3. Mai bei Annabell Schreiber (Telefon: 06151 3606-658).


Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt neuen Radverkehrsbeauftragten vor

Radverkehrsbeauftragte Peter Roßteutscher / Bild: Quelle: privatUm den Radverkehr in Darmstadt dauerhaft und nachhaltig zu fördern und Aufgaben zu bündeln, hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt entschlossen, die Stelle eines Radverkehrsbeauftragten neu zu schaffen. Am Mittwoch (18.04.18) hat Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek den neuen Mitarbeiter in ihrem Dezernat offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab sofort wird sich nun Peter Roßteutscher in Abstimmung mit den zahlreichen beteiligten Akteuren speziell um das Thema Förderung und Ausbau des Radverkehrs in Darmstadt kümmern.

Stadträtin Dr. Boczek: ?Die Förderung der Radmobilität ist eine wesentliche Zielsetzung der Wissenschaftsstadt und ebenso ein Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Radverkehrsförderung ist eine Querschnittsaufgabe und sehr abstimmungsintensiv. Um das Thema dauerhaft zu stärken, bedarf es eines ständigen Ansprechpartners für die Verwaltung, die Fachverbände und natürlich die Bürgerschaft. Wir haben uns daher dazu entschieden, die Stelle eines Radverkehrsbeauftragten zu schaffen. Darüber hinaus haben wir das neue Sachgebiet Radmobilität gegründet, dessen Leiter unser neuer Radverkehrsbeauftragter ist. Die Aufgabenschwerpunkte von Peter Roßteutscher umfassen die Strategische Koordination und Vernetzung von allen Themen, Projekten und Planungsprozessen mit Bezug auf Radmobilität, die Evaluation und Fortschreibung der Maßnahmen aus dem Verkehrsentwicklungsplan 2006 und natürlich auch die Einbringung von Ideen sowie die Entwicklung von Konzepten zur Erhöhung des Radverkehrsanteils. Ich freue mich daher, dass wir mit Herrn Roßteutscher einen erfahrenen Experten gewinnen konnten, der gemeinsam mit verschiedenen Akteuren den Ausbau der Radmobilität in Darmstadt weiterentwickeln und vorantreiben wird.?

Vor seinem Engagement bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt war der 47-jährige Peter Roßteutscher in den letzten acht Jahren in ähnlicher Funktion bei der Stadt Mannheim tätig. Seine Aufgabengebiete umfassten die politische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, die Bildung einer Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Verbänden, die Planung und Förderung von Aktionen zur Stärkung der Radkultur, die Moderation des Runden Tisch Radverkehr und die Mitarbeit bei Radverkehrskonzepten etwa der ?Radstrategie Baden-Württemberg?. Dazu war der studierte Sport- und Sozialwissenschaftler in den vergangenen vier Jahren Projektleiter des Radjubiläums ?200 Jahre Fahrrad?.

Peter Roßteutscher über seine neue Funktion: ?Zunächst einmal danke ich den Verantwortlichen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, insbesondere Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek, für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich nun auf die neue Aufgabe und die Herausforderung, die ich mit Nachdruck angehen möchte. Mein erster Eindruck ist, dass es in der Stadt eine lebendige und aktive Fahrradszene gibt, die sich auch streitbar für bessere Bedingungen für den Radverkehr einsetzt. Dieses Potential gilt es in der Zusammenarbeit mit allen Akteuren zu nutzen, um die Radmobilität in Darmstadt weiter zu verbessern.?

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bild: Privat


Vortrag: Augenärztliche Betreuung von Frühgeborenen

Frühgeborene bedürfen am Anfang ihres Lebens einer besonders intensiven medizinischen Begleitung, auch aus augenärztlicher Sicht. Diagnostik und Behandlung von Netzhautkomplikationen, die durch die Frühgeburtlichkeit entstehen können, werden besprochen, ebenso die Themengebiete ?Tränendes Auge? und ?Schielen und Brillenversorgung bei Kindern?. Der Vortrag richtet sich an frisch gebackene oder werdende Eltern; aber auch an jeden anderen Interessierten, den das Thema ?Auge und Sehen? fasziniert.

Die Veranstaltung beginnt am 26. April 2018 um 18.00 Uhr im Gebäude 85, 1. OG des Klinikums Darmstadt (Zugang über Bleichstraße). Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Verkauf der Freibad-Sommersaisonkarten 2018 startet

WoogDer Frühling ist in vollem Gang, der Sommer steht vor der Tür. Vom 24. bis 29. April 2018 können daher von 7 bis 13 Uhr und vom 2. bis 6. Mai 2018 in der Zeit von 13 bis 20 Uhr die Sommersaisonkarten 2018 für die Darmstädter Freibäder an der Kasse in der Traglufthalle am Nordbad erworben werden.

Für die Freibäder Mühltalbad und DSW-Freibad kostet die Sommersaisonkarte für Erwachsene 92 Euro, ermäßigt 69 Euro. Für den Großen Woog kostet die Karte für Erwachsene 69 Euro und ermäßigt 57 Euro. Es gibt die Möglichkeit auch Zehnerkarten für Erwachsene 28,30 Euro und er-mäßigt für 14,70 Euro zu erwerben.

Die Sommersaison 2018 beginnt in den Freibädern Mühltalbad, Großer Woog und Arheilger Mühlchen am 13. Mai 2018 und für das DSW-Freibad am 21. Mai 2018.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Wissenschaftsstadt Darmstadt beteiligt sich auch in diesem Jahr am Stadt- und Schulradeln

FahrradAuch in diesem Jahr beteiligt sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt vom 26. Mai bis 15. Juni 2018 wieder an der Kampagne Stadt- und Schulradeln. Der Startschuss fällt am 26. Mai um 10 Uhr auf dem ?Pump-Track? in Darmstadt-Kranichstein mit anschließender gemeinsamer Fahrradtour. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zur Eröffnung herzlich eingeladen. Der Abschluss der 21-tägigen Kampagne erfolgt dann durch die Verleihung von Preisen und Auszeichnungen für die aktivsten Einzelradlerinnen und Einzelradler, Teams sowie Schulen. Die aktivsten Radlerinnen und Radler sowie Teams des Stadtradelns werden am 2. September um 11 Uhr im Rahmen des Fahrradaktionstages auf dem Marktplatz ausgezeichnet. Die aktivsten Schulen des Schulradelns werden am 16. November um 14 Uhr gemeinsam mit der Aktion ?zur Fuß zur Schule? in der Rheinstraße 67 im Saal des 2. Obergeschosses prämiert.

Oberbürgermeister Jochen Partsch: ?Das Stadt- und Schulradeln ist eine Kampagne, die den Radverkehr in Darmstadt nachhaltig stärkt und daher vom Magistrat seit Jahren unterstützt wird. Die Ziele der Aktion decken sich mit den Zielen unserer Klimaschutz- und Mobilitätspolitik und die Teilnahme daran stellt gleichzeitig eine prima Gelegenheit dar, bewusst auf das Auto zu verzichten, das Klima zu schonen und die eigene Gesundheit zu fördern.?

Auch Umweltdezernentin Barbara Akdeniz freut sich über die erneute Teilnahme: ?Das Stadt- und Schulradeln im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt stellte mit einer Beteiligung von über 1.000 Radlerinnen und Radlern mit 164.216 zurückgelegten Kilometern und einer Einsparung von mehr als 23 Tonnen Kohlendioxid einen neuen innerstädtischen Rekord auf. Lassen Sie uns auch in diesem Jahr gemeinsam ein Zeichen für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität setzen und das beachtliche Ergebnis aus dem letzten Jahr nochmals steigern. Und noch wichtiger: Radfahren schont das Klima am meisten, wenn wir nicht nur in den zwei Wochen radeln, sondern über das ganze Jahr verteilt das Rad nutzen!?

Im vergangenen Jahr hat die Kampagne Stadtradeln das 10. Jubiläum mit einem beachtlichen Ergebnis gefeiert. In den hessischen Städten, Gemeinden und Landkreisen haben Bürgerinnen und Bürger sich in Teams organisiert und gemeinsam für ihre Kommunen mit dem Fahrrad CO2- freie Kilometer gesammelt. 22.447 Radlerinnen und Radler aus 60 hessischen Kommunen haben teilgenommen und sind insgesamt beachtliche 3.515.042 Kilometer geradelt. Dies entspricht einer CO2- Vermeidung von fast 500 Tonnen.

Auf der Website der Kampagne http://www.stadtradeln.de/darmstadt/ können sich die verschiedenen Teams und Radlerinnen und Radler wieder registrieren, um ihre geradelten Kilometer einzutragen. Weitere Informationen zum Thema Schulradeln finden Sie unter www.schulradeln.de. Fragen zur Kampagne beantworten Lion Roßbach (Telefon 06151/13-3285) und Benedikt Stroh (Telefon 06151/13-3295) und via Mail: klimaschutz [at] darmstadt.de.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Endlich wieder Bienen im Landesmuseum Darmstadt

Eberbiene-Imker bei der Arbeit © EberbieneSeit Mai 2016 besiedeln vier Bienenvölker der Imkerei Eberbiene den Römischen Hof des Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Für die beiden Imker aus Eberstadt ging damit ein großer Wunsch in Erfüllung und sie hoffen, dass ihre Bienen nun wieder fleißig Museums- und Stadthonig sammeln werden. Dieser ist jeweils nach der Honigernte im Museumsshop erhältlich.

Den Winter verbringen die Bienen in den Bienenbeuten. Mit der Königin in der Mitte bilden die Winterbienen eine sogenannte Wintertaube, deren Kerntemperatur bei ca. 20 Grad Celsius liegt. Die Aufgaben der Winterbienen bestehen darin, das Volk über den Winter zu bringen und im Frühjahr die neue Brut aufzuziehen. Dazu bringen sie durch Thermoregulation die Temperatur im Stock auf ca. 35 Grad Celsius.

Da nun endlich der Frühling Einzug gehalten hat, die Vegetation anfängt zu blühen und die Temperaturen deutlich über 10 Grad Celsius liegen, lösen die Sommerbienen die Winterbienen ab und fliegen aus, um Nektar und Pollen zu sammeln, der von den Arbeiterinnen im Stock zu Honig gemacht wird. Um ordentlich Vorräte anlegen zu können benötigen die Bienen Platz. Daher haben die Imker nun die Honigräume auf die Beuten gesetzt ? die Honigsaison kann beginnen!

Die Honigbiene ist nur eine von vielen Bienenarten. Allein in Deutschland gibt es 560 Bienenarten. Diese Zahl lässt schon vermuten, dass es in Gestalt und Lebensweise viele Variationen gibt. Statt schwarz-gelb gestreift schimmern z.B. Prachtbienen metallisch grün-blau. Wie unglaublich vielfältig und schön Insekten im Allgemeinen sind, können Sie von Mai bis August in der Ausstellung ?MICROSCULPTURE Die Insektenportraits von Levon Biss? im HLMD bewundern.

Bild: Eberbiene-Imker bei der Arbeit © Eberbiene
Quelle: Hessisches Landesmuseum Darmstadt


DAVIA: Variantenuntersuchung zum Willy-Brandt-Platz dauert an

Willy-Brandt-Platz Darmstadt / Foto: HEAG mobilo GmbHDie Wissenschaftsstadt Darmstadt und die HEAG mobilo untersuchen weiterhin verschiedene Varianten zu einzelnen Detailpunkten im Rahmen des Projekts DAVIA.

Die Planer von Stadt und Verkehrsunternehmen stehen bei der Abwägung dieser Untersuchungen im engen Austausch mit den direkt Betroffenen. Die Ergebnisse werden in den Abwägungsprozess zu den im Bürgergespräch vorgestellten Varianten zum Willy-Brandt-Platz sowie der Bürgerinitiative einfließen.

Die endgültige Planung für DAVIA wird im Juni 2018 bei vor-Ort-Terminen mit dem Info-Rad der Stadt Darmstadt der Öffentlichkeit vorgestellt und im Anschluss dem Magistrat und in Folge der Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Beschlussfassung übergeben. Im Falle eines positiven Votums kann das Planfeststellungsverfahren noch in diesem Jahr eingeleitet werden.

Die Dokumentation des Bürgergesprächs vom 25.01.2018 kann jetzt auf www.heagmobilo.de/davia heruntergeladen werden.

Quelle & Bild: HEAG mobilo GmbH


13-jähriger Junge wohlbehalten angetroffen – Einstellung der Fahndungsmaßnahmen

PolizeiDie Fahndungsmaßnahmen nach dem 13-jährigen Jungen, der seit Freitag vermisst wurde, können eingestellt werden. Beamte des Ersten Polizeireviers konnten den Ausreiser wohlbehalten am Mittwoch (18.04.2018) gegen 01.00 Uhr nach einem Hinweis aus der Familie in einer Wohnung in Eberstadt antreffen und zurück zu seiner Wohngruppe bringen.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Mühltal: 250.000 Euro Schaden nach Unfall – 32-Jähriger mit 1,39 Promille und Verdacht auf Drogenkonsum am Steuer

PolizeiRund 250.000 Euro Schaden und zwei Verletzte lautet die Bilanz nach einem Verkehrsunfall am Dienstagabend (17.04.18) gegen 20.45 Uhr auf der Bundesstraße 426 an der Einfahrt zum Lohbergtunnel.

Ein 32 Jahre alter Autofahrer befuhr die B 426 von Ober-Ramstadt kommend und erkannte offenbar zu spät, dass an der Ampel vor der Einfahrt zum Lohbergtunnel ein 45 Jahre alter Wagenlenker aus dem Odenwaldkreis auf das Grünlicht wartete. Der 32-Jährige touchierte das Heck des Odenwälders und überschlug sich anschließend mit seinem Pkw.

Hierbei beschädigte er zwei Schaltkästen der Tunneltechnik, einen Beleuchtungsmast, ein Schrankenelement sowie einen Hydranten. Zusammen mit den beiden beschädigten Fahrzeugen summierte sich der Sachschaden somit auf den außergewöhnlich hohen Betrag

Die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt. Die beiden Insassen im Fahrzeug des 32-Jährigen blieben dagegen unverletzt.

Ein Atemalkoholtest zeigte 1,39 Promille an und zudem hegten die Ordnungshüter den Verdacht, dass der 32-Jährige unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahm. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, sein Führerschein wurde von der Polizei sichergestellt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Führung über den Jüdischen Friedhof

Das Grünflächenamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet am Sonntag (22. April 2018) um 11 Uhr eine Führung über den Jüdischen Friedhof zum Thema ?350 Jahre jüdisches Leben in Darmstadt? an. Udo Steinbeck informiert über die Beerdigungskultur nach jüdischen Religionsvorschriften und über das jüdische Leben im Zuge der Geschichte Darmstadts.

Treffpunkt ist am Eingang des Jüdischen Friedhofs, Seekatzstraße 29. Die Führung ist kostenfrei. Um Voranmeldung zu der Führung während der Bürozeiten des Grünflächenamtes montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 06151/13-2900 wird gebeten.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Mobile Frühjahrssammlung von Sonderabfällen des EAD

EADAm Dienstag (24.04.18) startet die mobile Frühlingssammlung von Sonderabfällen durch den Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) für Darmstädter Privathaushalte. Als besonderen Service bietet der EAD zusätzlich zu seiner stationären Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33 zweimal im Jahr mobile Sonderabfall-Sammlungen an. Energiesparlampen, Haushaltsbatterien, Pestizide, Altlacke und andere schadstoffhaltige Abfälle können damit fachgerecht entsorgt und eine Gefährdung von Umwelt und Gesundheit ausgeschlossen werden.

Sonderabfälle wie etwa Lacke, Verdünner, Imprägniermittel, Holz- und Rostschutzmittel, Kosmetika, Spraydosen, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Pflanzenschutz- und Insektenbekämpfungsmittel, Quecksilberthermometer und -schalter sowie Energiesparlampen können abgegeben werden. Die einzelnen Behältnisse dürfen jedoch höchstens 20 Liter Volumen und 20 Kilogramm Gewicht haben. Insgesamt ist die Menge auf maximal 20 Kilogramm pro Anlieferung am Mobil begrenzt. Größere Mengen können an der stationären Sammelstelle im Sensfelderweg 33 zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.

Im Sonderabfall-Mobil werden keine Dispersionsfarben, Tiefengrund, Grundierungen, Kleber, Altöl, Autobatterien und Elektronikschrott angenommen. Für Autobatterien und Altöl bestehen gesetzlich vorgeschriebene Rücknahmepflichten beim Handel. Dispersionsfarben auf Wasserbasis sind kein Sonderabfall, sie gehören eingetrocknet oder im geschlossenen Eimer eingedickt (zum Beispiel mit Altpapier oder Sägespänen) in die Restabfalltonne.

Alle Standorte des Sonderabfall-Mobils sind auf der EAD-Homepage als Luftbilder mit Markierung der Haltestellen dargestellt. Die geokodierten Verweise zum Standort lassen sich im Internet über www.ead.darmstadt.de, Button Entsorgungsdatenbank, Sonderabfall-Kleinmengen, Mobile Sonderabfalleinsammlungen, aufrufen.

Der EAD nimmt diese Abfälle auch an seiner ganzjährig geöffneten Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33, Darmstadt an. Öffnungszeiten: Dienstags und freitags von 10 Uhr bis 14 Uhr, mittwochs von 13 Uhr bis 18 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat von 9 Uhr bis 13 Uhr.

Die Annahme von gewerblichen Sonderabfällen in Kleinmengen ist gebührenpflichtig (6,60 Euro pro Kilogramm) und nur an der stationären Sonderabfall-Sammelstelle im Sensfelderweg 33 möglich. Die Annahme wird durch Ausstellung eines Übernahmescheins gemäß den gesetzlichen Vorschriften bestätigt.

Standorte und Standzeiten des Sonderabfall-Mobils:

Dienstag (24. April 2018)
Wixhausen: Bahnhofstraße / Seegartenstraße: 8.30 Uhr bis 9.30 Uhr
Arheilgen: Weiterstädter Straße (Parkplatz am Friedhof): 9.45 Uhr bis 10.45 Uhr
Kranichstein: Meißnerweg / Grundstraße: 11 Uhr bis 11.45 Uhr
Waldkolonie: Dornheimer Weg / Wedekindweg: 12 Uhr bis 12.45 Uhr
Gervinusviertel: Wilhelm-Jäger-Straße / Roßdörfer Straße: 14 Uhr bis 15 Uhr

Mittwoch (25. April 2018)
Eberstadt: Palisadenstraße (Eingang Friedhof): 8.30 Uhr bis 9.30 Uhr
Eberstadt: Von-Ketteler-Straße / Carlo-Mierendorff-Straße: 10 Uhr bis 11 Uhr
Heimstättensiedlung: Heimstättenweg / Pulverhäuserweg: 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Bessungen: Heinrichwingertsweg / Küchlerstraße: 14 Uhr bis 15 Uhr

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Dritte Auflage von „Sinn & FairStand“ – Nachhaltig leben in Darmstadt und der Region

CentralstationUnter dem Titel ?Sinn & FairStand? laden die Wissenschaftsstadt Darmstadt, der Caritasverband Darmstadt, die Pro-Veg-Gruppe Darmstadt, die Steuerungsgruppe Fair Trade und die Centralstation für Samstag, 8. September 2018, zum dritten Mal zu einem Aktionstag mit dem Titel ?Nachhaltig leben in Darmstadt und der Region? ein. Interessierte können sich bis zum 27. April 2018 anmelden.

Was bedeutet Nachhaltigkeit in Darmstadt und der Region und wo finde ich sie? Wenn ich nachhaltiger leben möchte, welche Möglichkeiten habe ich? Wie können wir als Einzelne oder als Unternehmen gemeinsam Darmstadt und die Region nachhaltiger gestalten? Um diese Fragen dreht sich der Aktionstag von 11 bis 16 Uhr in und vor der Centralstation. Er soll der Information, der Diskussion und der Begegnung von Menschen und Unternehmen dienen, um so große und kleine Ideen, Ansatzpunkte und Konzepte für ein achtsames Leben zu fördern ? wobei ein weiter Bogen von der fleischlosen Ernährung bis zur ressourcenbewussten Kleidung geschlagen wird.

Oberbürgermeister Jochen Partsch begrüßt die Veranstaltung: ?Mit den beiden ersten Aktionstagen haben wir überzeugend gezeigt, was sich in Darmstadt alles in Sachen Nachhaltigkeit bewegt. Besonders die Gesprächsrunden mit dem Öko-Landwirt und TV-Moderator Max Moor sowie mit Felix zu Löwenstein, dem Autor der Bestseller ,Food Crash? und ,Es ist genug da?, waren ein Erfolg. Ich freue mich auf eine spannende Fortsetzung dieses Formats mit Angeboten an alle Bürgerinnen und Bürger ? jedes Alters und jeder Herkunft.?

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt alle Initiativen, Gruppen und Unternehmen dazu ein, sich an der Veranstaltung mit einem Stand oder mit einem Beitrag zum Rahmenprogramm zu beteiligen. Das Anmeldeformular ist auf http://www.sinnundfairstand.de/ zu finden, Anmeldungen sind bis zum 27. April 2018 an info [at] sinnundfairstand.de möglich.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Quelle: www.darmstadtnews.de

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