Darmstadt News

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Bauarbeiter von Ladefläche geweht, zahlreiche umgestürzte Bäume -Sturmtief Friederike hält Feuerwehr, Straßenmeistereien und Polizei auf Trab

PolizeiEin Bauarbeiter, der am Donnerstag (18.01.18) gegen 15.00 Uhr in der Hochstraße in Nieder-Ramstadt von einem Windstoß erfasst wurde und daraufhin von der Ladefläche eines Lkw stürzte, ist bislang glücklicherweise der einzige Verletzte, der im Bereich des Polizeipräsidiums Südhessen auf das Konto von Sturmtief „Friederike“ geht. Der Mann zog sich eine Verletzung am Arm zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ansonsten beschäftigten hauptsächlich umgestürzte Bäume auf den Straßen die Feuerwehren, Straßenmeistereien sowie die Polizei.

Hauptsächlich betroffen war hierbei der Odenwaldkreis. Bis zum späten Nachmittag mussten die Rettungskräfte zehnmal mit Kettensägen und Muskelkraft wieder für freie Fahrt sorgen. So waren Landesstraßen und Kreisstraßen bei Vielbrunn, Steinbach, Güttersbach, Schöllenbach, Ober-Ostern, Bad König und Breuberg-Mühlhausen kurzzeitig durch Stämme blockiert. Auch im Kreis Bergstraße stürzten Bäume bei Grasellenbach, Birkenau und Affolterbach auf die Straßen. In der Ortsstraße in Heppenheim verteilte der Sturm Papier aus einem Container. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs sicherten den Papiercontainer anschließend.

In der Pfaffengasse in Nieder-Ramstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg drohte am Morgen ein Gerüst umzufallen. Die Feuerwehr sicherte das Gerüst provisorisch und verständigte anschließend eine Fachfirma. Im Eulerweg zwischen Arheilgen und Wixhausen wehte es einen Hochsitz über die Fahrbahn und in der Mainzer Straße in Darmstadt fegte „Friederike“ zwei große Werbeplakate auf den Gehweg. Ebenfalls auf das Konto des Sturms geht vermutlich ein umgefallener Motorroller, der auf einem Parkplatz in der Zeughausstraße einen danebenstehenden Roller beschädigte.

Im Landkreis Groß-Gerau ging bei der Polizei bis zum Nachmittag lediglich eine Sturmmeldung ein. Neben dem Mühlweg in Bischofsheim hing eine Ampel am Mast herunter und drohte auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Straßenmeisterei nahm sich der Sache an.

Insgesamt ist Südhessen beim Durchzug des Sturmtiefs Friederike bislang offenbar recht glimpflich davon gekommen. Für ein abschließendes Resümee ist es allerdings noch zu früh. Laut dem Deutschen Wetterdienst verabschiedet sich „Friederike“ nämlich erst in der kommenden Nacht nach Polen.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Sturmtief Friederike

FeuerwehrDer Sturm, der am 18. Januar 2018 tagsüber über die Wissenschaftsstadt Darmstadt zog, löste insgesamt fünf Einsätze für die Feuerwehr aus. Um die Mittagszeit wurde eine umgestürzte Zeder in Kranichstein An der Schleifmühle gemeldet. Der etwas 20 Meter lange Baum stürzte auf ein Gartenhaus und beschädigte einen Zaun.

Im Stadtteil Wixhausen sicherte die Feuerwehr gegen 14 Uhr ein Garagendach aus Kunststoff. Die Abdeckung wurde zusammengerollt und in einem gesicherten Bereich gelagert.

Im Eberstädter Brambachweg entfernte die Feuerwehr einen Ast, der abzustürzen drohte.

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen entfernten gegen 17 Uhr in der Nähe des Neubaus der Feuerwehr einen umgestürzten Baum und verhinderten so weitere Schäden an einer oberirdischen Telefonleitung. Bei der Gelegenheit wurde auch noch ein weiterer Baum entfernt, der in der Nähe umgefallen war.

Bei den unwetterbedingten Ereignissen kamen in Darmstadt keine Personen zu Schaden. Über die Höhe der Sachschäden lässt sich keine Aussage machen.

Quelle: Feuerwehr Darmstadt


SV 98 stellt Stadionentwürfe vor

FußballDer Umbau des Merck-Stadions am Böllenfalltor nimmt Gestalt an: Am Mittwochabend (17.01.18) stellten Vereinspräsident Rüdiger Fritsch, Oberbürgermeister Jochen Partsch, Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport, sowie der für den Umbau verantwortliche Generalplaner Gunter Weyrich von 1100 Architekten die Entwürfe für die künftige Heimstätte des SV Darmstadt 98 vor. [weiter…]


Illegales Glücksspiel in Gaststätten – Polizei erstattet Strafanzeigen und beschlagnahmt über 12.000 Euro

PolizeiBei der Kontrolle von zwei Gaststätten in der Darmstädter Innenstadt beschlagnahmten Beamte des Polizeipräsidiums Südhessen und der Hessischen Bereitschaftspolizei in der Nacht zum Mittwoch (17.01.18) über 12.000 Euro Bargeld sowie Jetons und Spielkarten. Die Polizei erstattete Strafanzeigen wegen des Verdachts auf illegales Glücksspiel gegen die Betreiber der Lokale sowie insgesamt 20 Anzeigen wegen der Beteiligung an illegalem Glückspiel gegen Gäste. Im Rahmen der Kontrollen bemerkten die Ordnungshüter jeweils mehrere Personen an Spieltischen, die offenbar Poker spielten. Die Kontrollierten hatten teils hohe Geldbeträge bei sich. Zudem wurden in einem der Lokale drei Geldspielautomaten festgestellt, für die keine Erlaubnis mehr vorlag. Weiterhin droht zwei Personen ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Bei ihnen wurden kleine Mengen Marihuana gefunden.

An der Gaststättenkontrolle waren neben der Polizei auch Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Darmstadt sowie des Zolls beteiligt.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Eingang der Stadtbibliothek am Datterich-Brunnen bleibt wegen Bauarbeiten vorerst geschlossen

Wegen Bauarbeiten bleibt der Eingang der Stadtbibliothek Darmstadt am Datterich-Brunnen ab Mittwoch, 17. Januar 2018, vorerst von Montag bis Freitag geschlossen. Stattdessen kann nur der Haupteingang des Justus-Liebig-Hauses genutzt werden. Samstags ist der Eingang am Datterich-Brunnen wie gewohnt geöffnet.


Auf frischer Tat ertappt – Zeuge stoppt Dieb in Darmstadt

PolizeiDank eines aufmerksamen Zeugen konnten Beamte des Zweiten Polizeireviers am Sonntag (14.01.2018) einen Handtaschendieb in der Ehretstraße festnehmen. Der Kriminelle hatte gegen 17.15 Uhr versucht, über ein geöffnetes Fenster einer Erdgeschosswohnung nach einer Handtasche samt Geldbörse zu greifen, die sich griffbereit in dem Wohnraum befand. Ein Zeuge beobachtete ihn dabei, verständigte die Polizei und hielt den Dieb bis zum Eintreffen der Beamten fest. Wenige Stunden (1.10 Uhr) zuvor wurden zwei Handtaschen aus dem Gastraum einer Bar in der Kasinostraße auf die gleiche Weise gestohlen. Einen Tatzusammenhang schließen die Beamten der Ermittlungsgruppe daher nicht aus. Sie suchen Zeugen, die weitere Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben. Diese werden gebeten sich unter der Rufnummer 06151/969- 0 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


„KUNO“ ist ab sofort auch in Hessen verfügbar

KUNO ist die Abkürzung für „Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen“ und stellt ein einfaches aber wirkungsvolles Sperrsystem dar, welches von Polizeibehörden und Wirtschaft entwickelt wurde, um Zahlungen per Girocard (Debitkarte) im elektronischen Lastschriftverfahren – also mit Unterschrift – sicherer zu gestalten. Geht eine Girocard verloren oder wird diese gestohlen, haben alle Bürgerinnen und Bürger in Hessen ab sofort die die Möglichkeit auf der nächsten Polizeidienststelle, zusätzlich zu einer möglichen Anzeige, ein spezielles Formular mit Angaben über ihre IBAN-Nummer und Kartennummer auszufüllen. Damit ist zusätzlich zur Sperrung der Karte (Sperr-Notruf 116 116) sichergestellt, dass niemand mehr diese Karte über das PIN-freie Lastschriftverfahren missbräuchlich verwenden kann. Die Daten werden nämlich unverzüglich in einer verschlüsselten E-Mail an eine zentrale Meldestelle des Einzelhandels übermittelt. Dort wird die Karte dann auch für den elektronischen Lastschriftverkehr gesperrt.

Je schneller der Verlust der Polizei gemeldet wird, desto besser funktioniert das ganze System. Denn das schnelle Sperren der Karte verhindert Straftaten und nützt nicht nur der Polizei und dem Einzelhandel, sondern in erster Linie den Kunden.

Quelle: Hessisches Landeskriminalamt


Wissenschaftsstadt Darmstadt lädt zu zwei Bürgerinformationsterminen zur Umgestaltung der Nieder-Ramstädter-Straße

In Fortführung der Erörterung der Planung für die Umgestaltung und grundhaften Erneuerung der Nieder-Ramstädter-Straße lädt die Wissenschaftsstadt Darmstadt für den 20. und 26. Januar vor Ort zu zwei Bürgerinformationsterminen. Am 20. Januar 2018 wird Verkehrsdezernentin Dr. Barbara Boczek mit Mitarbeitern des Straßenverkehrs- und Tiefbauamtes, des Stadtplanungsamtes und des Büros der Bürgerbeauftragten von 10 bis 12 Uhr auf der Höhe Kekulestraße und von 12 bis 14 Uhr auf der Höhe des Parkplatz Merckstadion am Böllenfalltor mit dem Info-Mobil vor Ort sein. Eine weitere Möglichkeit gibt es dann am 26. Januar 2018 von 12 bis 14 Uhr auf der Höhe des Parkplatz Merckstadion am Böllenfalltor und auf der Höhe Traisaer Straße von 14 bis 16 Uhr.

Verkehrsdezernentin Dr. Boczek dazu: ?Mit den zwei Terminen wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, direkt mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und die vorgesehene Planung vorzustellen sowie Anregungen und Bedenken aufzunehmen. Ich freue mich, wenn zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner das Angebot annehmen.?

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Sirenenwartung in Wixhausen

SireneAm 17. Januar 2018 wird es im Darmstädter Stadtteil Wixhausen Wartungsarbeiten an den dortigen Sirenen geben.

Die Arbeiten sind vormittags ab 10 Uhr für die Dauer von etwa 30 Minuten geplant. Dabei werden die Sirenen für wenige Sekunden zu hören sein.

Es besteht keine Gefahr.

Diese außerplanmäßigen Wartungsarbeiten sind erforderlich, weil sich am Jahresanfang während des routinemäßigen Probebetriebs technische Probleme ergeben haben.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Was soll ich fressen? Interaktion zwischen Insekten und Pflanzen und was können uns Fossilien darüber erzählen

Das Hessische Landesmuseum DarmstadtAm Mittwoch, den 24. Januar 2018, 18.30 Uhr, lädt das Hessische Landesmuseum Darmstadt zum Vortrag ?Was soll ich fressen? Interaktion zwischen Insekten und Pflanzen und was können uns Fossilien darüber erzählen? von Dr. Torsten Wappler, HLMD, ein.

Untersuchungen zum Klima stützen sich in erster Linie auf botanische Funde und Analysen, da Pflanzen auf Klimaschwankungen besonders empfindlich reagieren. In jüngster Zeit hat sich eine Kombination von Paläoentomologie und Paläobotanik als ein Forschungsgebiet mit großem Potenzial für Untersuchungen von verschiedenen Aspekten der Biodiversitäts-, Klima- und Evolutionsforschung erwiesen.

Dank dieser neuen Erkenntnisse sind wir heute in der Lage, Lebensgemeinschaften zu rekonstruieren, die vor vielen Millionen Jahren existierten. Einige fossile Pflanzenfunde geben bei genauer Betrachtung Hinweise auf die Interaktion von Insekten mit ihren Futter- und Wirtspflanzen. Die fossilen Überlieferungen solcher Interaktionen zwischen Insekt und Pflanze sind wichtige Mosaiksteine für die Rekonstruktion des ehemaligen Ökosystems und der Umweltbedingungen im Lebensraum der eozänen Maarseen von Messel und Eckfeld. Fraßspuren an Blättern sind mitunter so charakteristisch, dass sie eine eindeutige Bestimmung von Fraßinsektengruppen gestatten. In einigen Fällen ist mitunter der Erzeuger noch in Lebensstellung auf dem Blatt überliefert.

Quelle: Hessisches Landesmuseum Darmstadt


Lesung mit Barbara Zeizinger

Am 23. Januar 2018 um 19 Uhr 30 liest die Schriftstellerin Barbara Zeizinger aus dem Buch Wenn ich geblieben wäre im Kulturtreff des Vereins Darmstadt KulturStärken in der Galerie des Restaurants Rosengarten, Darmstädter Str. 79, 64293 Darmstadt.

Barbara Zeizingers Gedichte ?sind in ständiger Bewegung?, schrieb Astrid Nischkauer auf fixpoetry über den letzten Lyrikband der Autorin. Dies trifft auch für die neuen Gedichte zu. In ihnen spricht sie vom Weggehen, von nicht immer freiwilligen Abschieden und vom Ankommen, von einer Welt, in der man sich stets neu verorten muss. Sowohl bei Gedichten, in denen ein biografischer Hintergrund durchschimmert, als auch in solchen, die das lyrische Ich mit dem Fremden konfrontiert, immer eröffnet die Autorin in poetisch dichter Sprache unbekannte Räume. Trotz der von Empathie getragenen Grundhaltung der Gedichte verweigern sie einfache Antworten.

Barbara Zeizinger wurde 1949 geboren und studierte Germanistik, Geschichte sowie Italienisch. Sie schreibt Lyrik und Prosa. Barbara Zeizinger erhielt mehrfach Arbeitsstipendien des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Sie ist Mitglied in Schriftstellervereinigungen wie Die Kogge und Poseidon. Letzte Einzelveröffentlichungen Weitwinkel nah. Lyrik. Ludwigsburg: Pop-Verlag 2013. Am weißen Kanal. Roman. Ludwigsburg: Pop-Verlag 2014. Wenn ich geblieben wäre. Lyrik. Ludwigsburg: Pop-Verlag 2017.


hobit 2018: UND DU SO? – Eigenes Ding machen. Aber welches?

hobitWer heute die Schule beendet, hat die Qual der Wahl: Mehr als 18.000 Studiengänge und 300 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Die 22. Hochschul- und Berufsinformationstage ?hobit? helfen vom 23. bis 25. Januar 2018 bei der Orientierung. Das Motto zeigt, dass es um Nachdenken und Austausch geht: ?Und du so? ? Eigenes Ding machen. Aber welches??

Bei der Studien- und Berufswahl können junge Menschen mittlerweile in Deutschland unter mehr als 18.000 Studiengängen und mehr als 300 anerkannten Ausbildungsberufen wählen. Und oft führen auch noch verschiedene Wege zum Wunschberuf. ?Die Ausdifferenzierung, die auf den ersten Blick positiv erscheint, wird für viele zu einem Problem, die Masse der Auswahlmöglichkeiten wird zu einem schier unüberwindbaren Berg?, sagt hobit-Projektleiter Uli Knoth. ?Die hobit kann den Schülerinnen und Schülern ihre Entscheidung zwar nicht abnehmen, sie ist aber eine gute Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auf den Weg zu machen und erste Hürden zu überwinden.?

Dafür gibt es auf der hobit 2018 mehr als 150 Messestände und rund 250 Vorträge. Schülerinnen und Schüler sowie Eltern finden hier thematisch geordnet Beratung, Orientierung, Hilfe und Kontakte rund um die Studien- und Berufswahl.

Experimente und Demonstrationen laden dazu ein, in mögliche künftige Berufsfelder hineinzuschnuppern. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind oft Studierende und Auszubildende, die aus erster Hand über ihre Ausbildung und ihre Erfahrungen berichten.

Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abschluss ein ?Gap Year? ? also ein Überbrückungsjahr zwischen Schule und Berufsausbildung ? einlegen möchten, können sich während der hobit zum Thema ?Work and Travel? informieren.

Speziell für Eltern, die ihre Kinder bei der Berufswahl begleiten möchten, gibt es auch im Jahr 2018 das inzwischen fest etablierte Angebot ?Eltern-hobit?. Am Dienstag, 23. Januar, haben von 15.00 bis 17.30 Uhr Eltern Gelegenheit, die Stände von Hochschulen und Firmen zu besuchen, Informationen aus Diskussionsrunden mitzunehmen und in Gesprächen umfassende Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.

Dass die hobit mit ihrem Konzept ins Schwarze trifft, zeigte eine Befragung der Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr. Auch der große Bedarf nach Orientierungshilfe wird deutlich. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie zwar Ideen zur Berufs- und Studienwahl hätten, aber noch unentschlossen seien, weitere elf Prozent hatten noch gar keine Vorstellung dazu. Für drei Viertel ist die hobit ein wichtiger Bestandteil ihrer Berufs- und Studienorientierung. Rund 93 Prozent fühlten sich nach dem Besuch bei der Wahl der Hochschule oder des Ausbildungsbetriebs bestärkt, 96 Prozent wollen die hobit weiterempfehlen.

Die hobit findet im kommenden Jahr zum 22. Mal statt. Was 1997 in kleinem Rahmen im Luisencenter begann, hat sich zu einer riesigen Bildungsmesse entwickelt. Jährlich zieht es rund 20.000 Besucherinnen und Besucher aus Darmstadt, den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Bergstraße, dem Odenwaldkreis, Stadt und Kreis Offenbach sowie aus Städten wie Aschaffenburg, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Mannheim und Heidelberg an den drei hobit-Tagen ins darmstadtium.

Weitere Informationen:
Die hobit 2018 findet statt
vom 23. bis 25. Januar, von 8.00 bis 17.00 Uhr (Donnerstag bis 16.00 Uhr)
im darmstadtium, Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
Der Eintritt ist frei.

Internet:
www.hobit.de
www.facebook.com/hobitdarmstadt

Quelle: TU Darmstadt


Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bietet neue Funktionen im Online-Kundenportal

EADAb sofort haben die Bürgerinnen und Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Möglichkeit, bequem und rund um die Uhr über das Onlinekundenportal des Eigenbetriebs für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) die Aufstellung, Abholung und den Tausch von Abfallbehältern zu beantragen und zwischen Terminvorschlägen zu wählen. Auch ein Eigentümerwechsel oder eine An- und Abmeldung kann dem EAD auf diesem Weg jederzeit mitgeteilt werden. Bisher konnten die Nutzerinnen und Nutzer über das Portal zwischen der Abholung von Sperrmüll, Elektroschrott und Grünschnitt wählen. Als mobile Anwendung kann das Portal unter der Bezeichnung ?EAD Kundenportal? oder ?EAD Darmstadt? im App Store oder als Android-Version über Google Play auf das Smartphone geladen werden.

Nach Abschluss des jeweiligen Vorgangs erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine automatische Bestätigungsmail, in der alle relevanten Daten festgehalten werden. Die Verlinkung zum Kundenportal ist auf der Startseite des Internetauftritts vom EAD zu finden unter www.ead.darmstadt.de.

?Mit dem erweiterten Kundenportal bietet der EAD den Bürgerinnen und Bürgern ein umfangreiches Serviceangebot, mit dem sie Bestellvorgänge komplett online erledigen können. Mit der kontinuierlichen Digitalisierung seiner Angebote haben die Kunden des EAD komfortablen Zugang zu einer steigenden Zahl an vom EAD angebotenen Leistungen ? auch außerhalb der Öffnungszeiten?, hebt Stadtkämmerer André Schellenberg den Vorteil der digitalen Anwendung für die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger hervor.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Begrünung mit Efeu, Wildem Wein und Co. – Schadet der Bewuchs Wänden und Bäumen?

BUND - Freunde der ErdeFür Dienstag (16. Januar 2018) um 19 Uhr laden der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim Darmstadt e.V. in den Saal im Prinz-Emil-Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Heidelberger Straße 56 zum Vortrag ?Begrünung mit Efeu, Wildem Wein und Co.? ein.

In Wäldern, Parks und Gärten sieht man immer wieder Bäume, die üppig mit Efeu (Hedera helix) bewachsen sind. Viele Menschen freuen sich an diesem ganzjährig lebendigen Grün, andere machen sich aber Sorgen, ob das dem Baum nicht auf Dauer schadet. Was ist dran an der Befürchtung, dass Efeu zum Baumkiller werden kann? Was muss man beachten bei Efeu und Wildem Wein an Wänden? Welche Pflanzen können noch zur Fassadenbegrünung eingesetzt werden? Und welchen Nutzen bringen diese Kletterpflanzen? Auf diese und individuelle Fragen geht der Vortrag des BUND im Nachbarschaftsheim ein.

Mehr Informationen gibt es unter www.bund-darmstadt.de.


Woodland Sweden

Am Dienstag (16. Januar 2018) eröffnet am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt die Ausstellung ?Woodland Sweden?. Die vom schwedischen Architektenverband und der Schwedischen Botschaft organisierte Ausstellung präsentiert aktuelle Beispiele schwedischer Holzarchitektur.

In Deutschland und Schweden erlebt der Holzbau momentan eine Renaissance. Beide Länder stehen vor der Herausforderung, in kurzer Zeit mehr nachhaltige Wohnhäuser in einer umweltfreundlichen Weise zu bauen. Die Waldbestände Deutschlands und Schwedens sind die größten in Europa und beide Länder haben nicht nur die technische Kompetenz, sondern auch eine lange Holzbautradition. Die Vorteile des Holzbaus, der schnelle Bauprozess und die Umweltfreundlichkeit und neue technische Lösungen im Bereich der Tragkonstruktion, des Brand- und Lärmschutzes machen den Baustoff auch für größere Bauprojekte attraktiv. In Schweden werden seit einer Änderung der Baubestimmungen in den 1990er Jahren nicht mehr nur kleine Häuser, sondern auch zunehmend mehrgeschossige Wohnbauten aus Holz errichtet. Ein Beispiel hierfür ist das achtstöckige Wohnhaus ?Strandparken? in Stockholm von Wingårdhs Arkitekter. Heute werden in Schweden etwa 15 Prozent aller neuen Wohngebäude in Holzbautechnik errichtet ? Tendenz steigend.
Die Ausstellung ?Woodland? vom Schwedischen Institut und dem schwedischen Architektenverband Sveriges Arkitekter präsentiert aktuelle Beispiele modernen schwedischen Holzbaus. Sie wird im Jahr 2018 an verschiedenen Orten in Deutschland gastieren.

Eröffnung am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt
Di., 16. Januar 2018, 18:00 Uhr
auf der Galerie im 1. OG des Fachbereichsgebäudes

Begrüßung:
Carl Michael Gräns, Referatsleiter für Kommunikation, Wirtschaft und Kultur der Schwedischen Botschaft Berlin
Prof. Christoph Kuhn, Fachgebiet Entwerfen und Nachhaltiges Bauen

Anschließend Vortrag von Stefan Petersson
Architekt und Dozent an der Technischen Hochschule in Stockholm, KTH
(in deutscher Sprache)

Öffnungszeiten:
17. Januar bis 9. Februar 2018
Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr

Quelle: TU Darmstadt


III. Werkstattreihe der Ev. Stadtakademie Darmstadt

Die Evangelische Stadtakademie Darmstadt setzt ihr Programm ab 16. Januar 2018 mit der ?III. Werkstatt Darmstadt: Identität und kulturelle Transformation? fort. Darin greift sie das Thema der Architekturausstellung in Frankfurt und der Architekturbiennale in Venedig ?Making Heimat? auf und fragt, wie Integration neu zu denken ist. Inspiriert von der proaktiven Botschaft ?Wir machen Heimat?, ?Wir packen es an? sucht die Werkstattreihe danach, wie Identität in der gesellschaftlichen Umbruchsituation zur persönlichen Stabilität und Sicherheit beiträgt und zugleich Neues integrieren kann. Sie bleibt in dem Spannungsfeld, wie sehr es gelingen wird, Heimat mit dem Werkstoff der eigenen Identität in eine andere Form zu bringen und ?ein Haus zu bauen?, das offen ist.

Die Veranstaltungsreihe beginnt mit Perspektiven zum Stichwort: ?Integration neu denken? und fragt dann im Gespräch zwischen Moderatoren der Frankfurter Rundschau und im Stadtraum bekannten Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund aus den Bereichen Handel, Wissenschaft und Kultur darüber, was ?Making Heimat? für sie bedeutet und wie sich die ?Bausteine? der eigenen Identität verändert haben.

Den Auftakt bildet am Dienstag, 16. Januar 2018, der Vortrag ?Perspektiven von Identität und Migration? von Prof. Dr. Jochen Oltmer, Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien, Osnabrück. Beginn ist um 18.30 Uhr im Offenen Haus, Rheinstraße 31, in Darmstadt.

 

Die Termine:
Dienstag, 16.01.2018: Perspektiven von Identität und Migration
Prof. Dr. Jochen Oltmer, Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien, Osnabrück

Dienstag, 23.01.2018: Making Heimat: Bilder und Spiegelbilder einer Ausstellung
Peter Cachola Schmal, Kurator der gleichnamigen Ausstellung in Frankfurt und Venedig

Dienstag, 30.01.2018: Patchwork- und hybride Identitäten, neue Formen von Identitätsbildung als Chance?
Dr. Isabel Schäfer, Mittelmeerinstitut, Berlin

Dienstag, 06.02.2018: Making Heimat? ? Bausteine eines Zuhauses
Ibrahim Akbulut, Chef eines Dienstleistungsunternehmens in Darmstadt
Gespräch und Moderation: Jens Joachim, Frankfurter Rundschau, Redaktion Rhein-Main und Darmstadt

Dienstag, 13.02.2018: Making Heimat? ? Bausteine eines Zuhause
Hervais Simo Phom, Fraunhoferinstitut für Datensicherheit in Darmstadt
Gespräch und Moderation: Marie-Sophie Adeoso, Frankfurter Rundschau, Redaktion Rhein-Main, Schwerpunkt: Migration und Interkulturelles

Dienstag, 20.02.2018: Making Heimat? ? Bausteine eines Zuhauses
Elisabeth Hornung, Opernsängerin am Staatstheater Darmstadt
Gespräch und Moderation: Viktor Funk, Politikredaktion Frankfurter Rundschau

Alle Termine finden um 18.30 Uhr im Offenen Haus, Rheinstraße 31, in Darmstadt statt.


Gartensprechstunde in der ehemaligen Stadtgärtnerei – Blumenzwiebeln und Knollen für eine größere Pflanzenvielfalt in den Gärten

TulpeDas Grünflächenamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet eine kostenfreie Gartensprechstunde zum Thema ?Blumenzwiebeln und Knollen für eine größere Pflanzenvielfalt in den Gärten? am Mittwoch, 28. Februar, von 10 bis 12 Uhr an. In den Räumen der ehemaligen Stadtgärtnerei im Orangeriegarten werden Fragen beantwortet und Tipps zu Pflege und Pflanzung gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist je Kurs auf 25 Personen begrenzt. Um Anmeldung während der Bürozeiten des Grünflächenamtes montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 06151/13-2900 wird gebeten.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Literaturhaus der Wissenschaftsstadt Darmstadt veröffentlicht Frühjahrsprogramm 2018 – Veranstaltungsprogramm ab sofort online

Literaturhaus DarmstadtGeschichten und Romane aus Dörfern und Kleinstädten bestimmen das Frühjahrsprogramm des Literaturhauses. Kooperationen mit dem Jazz-Institut, der Kunsthalle, dem Hessischen Rundfunk und der Centralstation bereichern das Programm. Mit den ?Auswärtsspielen? geht es zum Lesen zudem an ungewöhnliche Orte. Das Programmheft ist ab kommender Woche im Bürger- und Informationszentrum und Darmstadt Shop am Luisenplatz, bei den Bezirksverwaltungen, in den städtischen Servicestellen und in Buchhandlungen und Bibliotheken zu erhalten. Neben dem Hauptprogramm gibt es weitere 47 Veranstaltungen der im Haus ansässigen Vereine Fotoausstellungen, Bibliotheksgespräche, Ausstellungen im Kunst Archiv, Theateraufführungen, philosophische und religiöse Gesprächsrunden und Konzerte. Die Gesamtübersicht aller Veranstaltungen ist auf der Homepage www.literaturhaus-darmstadt.de einsehbar.

Los geht es am Montag, 15. Januar 2018, im Rahmen des Dazz-Festivals mit Nora Gomringer und Philipp Scholz. Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Sie rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur ? er, der Jazz-Drummer gibt den Takt an.

Am Dienstag, 30. Januar, widerlegt Britta Boerdner mit ihrem Roman ?Am Tag, als Frank Z. in den Grünen Baum kam? aus der hessischen Provinz, Nostalgiker auf eindrucksvolle Weise. Martin Maria Schwarz von hr2 spricht mit der Frankfurterin über die Entstehung ihres Romans.

Am Dienstag, 6. Februar, wird Jan Costin Wagner aus seinem Buch ?Sakari lernt, durch Wände zu gehen? lesen und seine Musik zu Gehör bringen. Moderiert wird der Abend von Martin Maria Schawarz von hr2, außerdem wird eine kulinarische finnische Überraschung gereicht.

Am Dienstag, 27. Februar, erzählt Verena Boos groß von einer kleinen Welt ? sie liest aus ihrem Roman ?Kirchberg?. Was macht Frau ohne Aussichten aus ihrem Leben? Es moderiert Martin Maria Schwarz von hr2. Die Lesung schließt mit einer schwäbischen Überraschung ab.

Ein Lesekonzert mit Jan Böttcher und Martin Maria Schwarz mit norddeutschen Spezialitäten gibt es am Dienstag, 6. März. Ein Buch ?Das Kaff? über Groß und Klein, Anspruch und Wirklichkeit, Freelance und Ehrenamt. Und über den Mut des Mannes, seiner Wut Herr zu werden. Ruthard Stäblein von hr2 führt durch den Abend.

Am Dienstag, 13. März, beginnt die Lesung mit einer Führung durch die Ausstellung ?Alex Hanimann. Trapped – Fallen und Raster? in der Kunsthalle Darmstadt. Frank Schulz liest aus ?Onno Viets und der weiße Hirsch?. Ab 18 Uhr beginnt die Führung durch die Ausstellung des Schweizer Künstlers Alex Hanimann, die Lesung findet im Anschluss statt. Der Eintritt kostet 10 Euro und beinhaltet die Führung sowie Lesung ? beides in der Kunsthalle Darmstadt.

?Jahre später? heißt das Buch von Angelika Klüssendorf, in dem sie von der intensivsten, aber auch zerstörerischsten Beziehung des nun erwachsenen Mädchens April ? ihrer Ehe, erzählt. Am Dienstag, 20. März, wird sie mit Adrienne Schneider über ihre Romanfigur sprechen.

Andreas Maier ist der deutschsprachige Chronist des dörflichen Lebens und schaut seit seinem schriftstellerischen Debüt ?Wäldchestag? immer wieder den Menschen auf dem Land aufs Maul. Am Dienstag, 10. April, wird er seinen Romanzyklus „Ortsumgehung“ vorstellen, in dem er sich der Provinz zugewandt hat, der er selbst entstammt.

Am Dienstag, 17. April, liest Torsten Schulz aus seinem urbanen Heimat-Roman über das Skandinavische Viertel in Ostberlin. Ulrich Sonnenschein von hr2 wird den Abend moderieren.

Mit ?Stillhalten? stellt Nina Jäckle am Dienstag, 24. April, ihr neues Buch vor. Es moderiert Dagmar Lepold.

Am Dienstag, 8. Mai, geht das Literaturhaus mit Alice Schwarzer in die Centralstation. Schwarzer hat seit Jahrzehnten eine enge und liebevolle Beziehung zu einer Familie in Algerien, einer Familie, die in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit ein regelrechtes Abbild dieses nordafrikanischen Landes zwischen Tradition und Moderne ist, zwischen islamistischer Bedrohung und demokratischen Hoffnungen? Die Lesung in der Centralstation beginnt um 19.30 Uhr und kostet 17,90 Euro im Vorverkauf über ztix.de und 19 Euro an der Abendkasse. Schüler und Studenten zahlen 4 Euro.

Im Rahmen von ?Huch ein Buch? liest Lea-Lina Oppermann am Freitag, 18. Mai, um 11 Uhr für junge Menschen ab 14 Jahren aus ihrem Buch ?Was wir dachten, was wir taten.? Der Eintritt ist frei.

Vom 11. bis 13. Juni 2018 findet wieder die bewährte Reihe ?Auswärtsspiel? mit der Centralstation statt. Auf diese Veranstaltungen an besonderen Orten in Darmstadt wird gesondert hingewiesen.

Eintrittskarten können ab sofort unter info [at] literaturhaus-darmstadt.de reserviert, aber auch direkt an der Abendkasse erworben werden. Die Veranstaltungen beginnen (sofern nicht anders vermerkt) um 19 Uhr im Vortragssaal des Darmstädter Literaturhauses, Kasinostraße 3. Der Eintritt beträgt (sofern nicht anders vermerkt) 6 Euro (ermäßigt 4 Euro).

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Einbruch in Kiosk – Polizei sucht Zeugen

PolizeiDiebesgut von über 20.000 Euro erlangten bislang unbekannte Täter zwischen dem späten Mittwochabend (10.01.2018) und dem frühen Donnerstagmorgen (11.01.2018). Die Diebe brachen in einen Kiosk in der Heinrichstraße in Darmstadt ein. Der Eigentümer der Verkaufsbude entdeckte das zerstörte Schloss der Eingangstür in den Morgenstunden und verständigte die Polizei. Bei der gestohlenen Ware handelt es sich ersten Erkenntnissen nach um zahlreiche Stangen Zigaretten, mehreren Postkisten und drei Kameras. Die Beamten der Kriminalpolizei (K21/22) haben die Ermittlungen übernommen und suchen Zeugen die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Nummer 06151/969-0 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Immer der Nase nach – Polizei stellt Drogen sicher

PolizeiIm Rahmen anderer Ermittlungen in einem Haus in der Darmstädter Soderstraße konnte eine Streife des Ersten Polizeireviers am Donnerstagabend (11.01.2018) starken Marihuanageruch wahrnehmen. Die Beamten machten sich auf die Suche nach dem Verursacher und wurden schnell in der Wohnung eines 36-jährigen Mannes fündig. In seiner Wohnung fanden die Beamten drei Cannabispflanzen, zirka 50 Gramm Marihuana und eine Apparatur zum Anbau von Marihuana. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Anbaus und Handels von Marihuana. Er musste die Polizisten begleiten und eine erkennungsdienstliche Maßnahme über sich ergehen lassen. Die weiteren Ermittlungen hat das Rauschgiftkommissariat (K34) übernommen.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Wissenschaftsstadt Darmstadt zur DFL-Genehmigung des Masterplans zum Umbau des Böllenfalltorstadions

FußballMit Zufriedenheit haben die Verantwortlichen bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Darmstädter Sportstätten GmbH und Co. KG (DSG) die Genehmigung des Masterplans zum Umbau des Böllenfalltorstadions durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) und damit die Lizenzierung für die kommende Spielzeit aufgenommen.

Mit der Genehmigung der DFL findet der groß angelegte Planungsprozess, der mit dem Beginn der Erstellung des Masterplans Mitte des vergangenen Jahres seinen Anfang genommen hatte, nun seinen Abschluss.

?Die nun erfolgte Genehmigung sichert nicht mehr und nicht weniger als die Zukunft des Profifußballs in der Wissenschaftsstadt Darmstadt für die kommenden Jahre und gibt sowohl der Stadt als auch dem Verein SV Darmstadt 98 die notwendige Planungssicherheit?, erklärte dazu Oberbürgermeister Jochen Partsch. ?Seit der Machbarkeitsstudie im Jahr 2013 haben wir kontinuierlich daran gearbeitet, die Gegebenheiten am Böllenfalltorstadion zu verbessern, damit die Lilien ihre Heimspiele im eigenen Stadion austragen können. Und dies ist uns, ob nun durch die Verlegung einer Rasenheizung, durch die Aufstellung der Stahlrohrtribünen oder viele weitere bauliche Maßnahmen, auch jedes Mal gelungen. Mit dem Masterplan haben Verein und Stadt im Oktober 2017 das Konzept zum Umbau des Böllenfalltors zu einer modernen Fußball-Arena vorgelegt und die DFL hat sich von unserem Vorhaben überzeugen lassen. Das ist nicht nur eine gute Nachricht für Stadt und Verein sondern auch für die vielen Fans des SV Darmstadt 98. Einen wesentlichen Anteil an der Wirksamkeit des Masterplans haben die städtische Tochter DSG sowie die umfassende Zuarbeit und Kooperation mit den beteiligten Ämtern. Gemeinsam mit dem Verein haben wir ein tragfähiges Konzept für den Stadionumbau ausgearbeitet, das im kommenden Jahr nun in die Umsetzung gehen wird.?

Das Merck-Stadion am Böllenfalltor soll im Wege eines mehrstufigen Umbaus den Anforderungen der DFL angepasst werden. Der Umbau erfolgt über einen Zeitraum von drei Jahren (2018 bis 2020) im laufenden Betrieb. Die einzelnen Bauphasen betreffen das Annexgebäude an der Böllenfalltorhalle, die Gegentribüne und die Haupttribüne. Alle Baumaßnahmen sollen in getrennten Baugenehmigungsverfahren jeweils auf Grundlage des Paragrafen 34 Bundesbaugesetz genehmigt werden.

Der bauliche Masterplan sieht im ersten Schritt vor, im April 2018 mit Rück- und Aufbau des Annexgebäudes an der Böllenfalltorhalle zu beginnen. Nach der Saison 2017/18 wird mit dem Rückbau der Gegengerade begonnen. Im Sommer 2019 soll die neue Gegengerade mit dem Spezifikum ?vorne stehen, hinten sitzen? und einem Dach errichtet sein. Am Ende wird sich das umgebaute Merck-Stadion am Böllenfalltor als reines Spieltagstadion mit vier einzelnen Tribünen und einer Kapazität von 18 603 Zuschauern (9558 Stehplätze und 9045 Sitzplätze) präsentieren. Um den Schallschutz für das Umfeld zu verbessern, werden einzelne Ecken baulich geschlossen. Der Umbau des Stadions wird insgesamt 28,5 Millionen Euro kosten. Davon übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt einen Betrag von 15 Millionen Euro. 10 Millionen Euro steuert der Verein Darmstadt 98 bei, 3,5 Millionen Euro sollen vom Land Hessen kommen.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt


Verstärkte Mobile Kontrollen in Darmstadt beenden mehrere Drogenfahrten

PolizeikelleFrühzeitig beendet war die Autofahrt eines 23 Jahre alten Mannes aus dem Main-Kinzig- Kreis am Mittwochnachmittag (10.1.2018) in der Pallaswiesenstraße. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten des ersten Polizeireviers schnell, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht und wies auf einen Drogenmix aus Amphetamin und Marihuana hin. Bei der Durchsuchung seines Autos fanden die Ordnungshüter zudem geringe Mengen Haschisch und Marihuana. Der Mann wurde mit auf die Wache genommen, wo eine Blutentnahme erfolgte. Er wird sich nun in einem Strafverfahren wegen Drogenbesitzes und der Fahrt unter deren Einfluss verantworten müssen. Zur Bekämpfung solcher berauschten Fahrten, führten die Ordnungshüter des ersten Polizeireviers zusätzliche intensive mobile Verkehrskontrollen in der Donnerstagnacht (11.01.2018) durch. Auch dabei konnten die Beamten in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden insgesamt drei berauschte Autofahrer unabhängig voneinander stoppen. Neben der Einnahme von Drogen, wird sich eine 52-jährige Frankfurterin zudem auch dem Vorwurf der Trunkenheit am Steuer stellen müssen. Ihre Fahrt endete in der Gräfenhäuser Straße nachdem ein Atemalkoholtest ein Ergebnis von 1,42 Promille ergab. Zusätzlich fanden die Polizisten etwas Kokain in der Handtasche der Frau. Weiterhin stoppten die Beamten einen 29 jährigen Darmstädter, der unter Drogeneinfluss die Holzstraße befuhr, sowie einen 19 jährigen Mann aus Pfungstadt, der ebenfalls fahruntüchtig sein Auto in der Eberstädter Straße lenkte. Gegen alle drei Personen wurden Strafanzeigen gefertigt, Blutentnahmen durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Brennender Sperrmüll – Polizei sucht Zeugen

FeuerwehrIn der Wilhelm-Leuschner-Straße in Darmstadt kam es Donnerstagnacht (11.01.2018) gegen 1 Uhr zu einem Brand von Sperrmüll. Das schnelle Eintreffen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Der Brand wurde zügig gelöscht. Durch das Feuer wurde eine angrenzende Hausfassade, sowie ein geparktes Auto beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Derzeit schließen die Ermittler des Kommissariats K 10 der Kriminalpolizei Darmstadt eine Brandstiftung nicht aus. Es werden Zeugen gesucht, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können. Diese werden gebeten sich unter der Rufnummer 06151/ 969-0 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Sprinkleranlage löscht brennenden Müllsack

FeuerwehrEin brennender Müllsack führte am Donnerstag (11. Januar 2018), gegen 6 Uhr, zur Auslösung der Sprinkleranlage in einem Ladenlokal in der Wilhelminenpassage. Der Brand wurde vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch die eingebaute automatische Sprinkleranlage erfolgreich gelöscht. Die Feuerwehr musste nur noch die Sprinkleranlage abstellen, um den Wasseraustritt zu stoppen. Weiterhin wurde die Passage entraucht. Das Löschwasser breitete sich im Erdgeschoss über die Passage bis zur Wilhelminenstraße aus. Personen kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Er wird aber erheblich sein, da neben dem erwartbaren Nutzungsausfall für den Betreiber auch der Schaden an einem frisch verlegten Parkettfussboden zu berücksichtigen ist. Bis zur Inbetriebnahme der Löschanlage kann es am Donnerstagvormittag zu Nutzungseinschränkungen in der Passage kommen.

Quelle: Feuerwehr Darmstadt


Bekämpfung der Straßenkriminalität weiter im Fokus der Polizei – 11 Plomben Heroin dabei – Festnahme durch Zivilfahnder

PolizeiDie Bekämpfung der Straßenkriminalität steht nach wie vor im Fokus der Polizei. Im Rahmen der intensiven Kontrollen, mit dem Ziel öffentliche Plätze sicherer und für Kriminelle unattraktiv zu machen, ging Zivilfahndern des Polizeipräsidiums Südhessen am Dienstagnachmittag (09.01.18) gegen 15.15 Uhr in der Schleiermacherstraße ein 36 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg ins Netz. Die Beamten beobachteten den 36-Jährigen dabei, als er im Begriff war, in der Innenstadt Drogen an den Mann zu bringen. Er wurde festgenommen. Bei einer Durchsuchung fanden die Fahnder anschließend 11 Plomben mit mehreren Gramm Heroin bei ihm. In seiner Wohnung wurde später noch eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Der 36-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln.

In der Hindenburgstraße stoppten die Fahnder anschließend zudem eine 42-jährige Frau aus dem Landkreis Bergstraße, die geringe Mengen Kokain und Heroin dabei hatte. Auch sie wurde zunächst festgenommen und die Drogen von den Ordnungshütern sichergestellt. Der 42-Jährigen droht nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Gegen 16.15 Uhr nahmen die Zivilfahnder im Luisencenter einen wegen Betruges per Haftbefehl gesuchten 51 Jahre alten Mann aus dem Kreis Groß-Gerau fest. Die offene Geldstrafe in Höhe von 600 Euro konnte er begleichen und wurde daher anschließend wieder entlassen.

Die polizeilichen Kontrollen im Bereich der Innenstadt werden derweil unvermindert fortgesetzt.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


Quelle: www.darmstadtnews.de

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