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1957 erwarb er in Saas-Fee im Schweizer Kanton Wallis ein Haus und übersiedelte wieder nach Europa. 1966 wurde er Schweizer Staatsbürger.

In diesem Jahr veröffentlichte er auch seine Autobiographie Als wär’s ein Stück von mir, die ein „long time seller“ wurde und sich bis heute weit über eine Million Mal verkaufte.

1967 nahm Zuckmayers Freundschaft mit dem damals weltbekannten Basler evangelischen Theologen Karl Barth ihren Anfang, die für Zuckmayer eine späte und vertiefte Auseinandersetzung mit theologischen Fragen mit sich brachte. Zuckmayer selber sah sich in dieser Zeit als einen gläubigen, aber kritischen Katholiken:

 

Karl Barth





„Aber wenn ich einem meiner literarischen Kollegen gestehen würde, daß für mich die Eucharistie ein echter Trost ist - ich habe am letzten Sonntag daran teilgenommen und werde es an diesem wieder tun - so würden die mich für hirnverbrannt halten...“
(Brief an Barth vom 10. April 1968)

Interessante Informationen über die Zeit Carl Zuckmayers in der Schweiz erhalten sie auch auf der Internetseite des Hauses Vogelweid.

Auf dem Bild unten sehen Sie das Haus Vogelweid, in dem Carl Zuckmayer in Saas Fee gewohnt hat.

 

Carl Zuckmayer

Das Haus von Carl Zuckmayer in Saas Fee 


Quelle: Wikipedia
Foto: Haus Vogelweid

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